Ein Tag ganz in Latex!

Und wieder kommt es anders als gedacht!
 


Vorwort


(Hier habe ich mal etwas für mich Neues versucht, ich habe meine Geschichte mit Bildern bestückt, die ich
voll und ganz mit einer KI erstellen ließ. Die ganze Geschichte ist von mir ausgedacht und spielt an
einem fiktiven Ort mit fiktiven Personen. Alle Personen sind hier ebenfalls von einer KI erstellt worden.
Existieren also nicht in der realen Welt.)

Heiko und Anja sind ein nicht ganz gewöhnliches Ehepaar. Denn sie sind die Chefs eines großen Konzerns.
Der mittlerweile zum Weltmarktführer für besondere Technologien aufgestiegen ist. Ja die Firma Maiwald
GmbH hat sich in einem rasanten Tempo von der sprichwörtlichen Garagenfirma zu einem Milliarden schweren
Großkonzern entwickelt. Die Firma Maiwald hat in den vier wichtigsten Technologieländern Niederlassungen.
Der Stammsitz ist jedoch im Heimatland von Heiko geblieben. Auf einer der ersten Geschäftsreisen lernte er
Anja kennen und die beiden verliebten sich Hals über Kopf ineinander. Die Zwei sind nun schon seit 10 Jahren
ein Paar, welches sich durch harte Arbeit, einen gewissen Lebenssandart erarbeitet hat. Sicher es war nicht
immer leicht für die Zwei, doch schnell hatte Anja alles von Heiko gelernt und nun führen die Zwei die Firma
zusammen. Was jedoch heißt, das die Zwei nicht mehr viel Zeit für einander haben. Die gewissen Stunden
verbringen sie deshalb auf einem großen Grundstück, das ca. eine Autostunde von der Firma entfernt ist.
So sichern sich die Zwei eine gewisse Privatsphäre. Zudem haben die Zwei schon vor Jahren entdeckt, daß
sie einen gewissen Hang zu Lack und Latex haben. Auch für gewisse Spielarten im BDSM- und Klinik-Bereich
sind die Zwei offen. Dies hängen sie jedoch, allein schon wegen ihres Rufes nicht an die große Glocke.
Wenn die beiden, doch einmal ihrem Fetisch in der Öffentlichkeit nach gehen. Tragen die Zwei meist
solche Sachen, in denen sie nicht erkannt werden.

Zudem haben sich die Zwei, ein kleines Spielhaus auf ihrem Grundstück gebaut, hier können sie nach
Herzenslust ihrem Fetisch nach gehen, ohne daß sie jemand sieht. Auch das Grundstück erlaubt es
dem Zwei mal ganz aus der Reihe zu tanzen, denn es liegt weit abseits von jeglicher Zivilisation.

In den Jahren haben sie auch ein paar gute Freunde gefunden, mit denen sie ihren Fetisch voll
ausleben können. Da Wäre Kim, eine Frau die es mit einem besonderen Geschäft weit gebracht hat.
Und in der Szene bekannt ist wie ein bunter Hund und auch Paul und Tina sind oft bei den Zweien
zu Besuch und gehen im Spielhaus ihrer Leidenschaft ob alleine oder mit Anja und Heiko nach.

Doch will ich nun mit der Geschichte beginnen, bevor ich alles im Vorwort erzähle.

 

 

1. Kapitel, ausbruch aus dem Geschäftsalltag!

Der Abend brach schon wieder herein, die tief stehende Sonne, tauchte das Gebäude der Firma Maiwald
in einen zarten orangeton. Als sich Anja und Heiko in der Lobby trafen, war es schon wieder spät geworden.
Eigentlich wollten die Zwei schon zu Hause sein, doch wieder kam es mal wieder anders als gedacht.
Anja und Heiko wollten endlich mal 4 Wochen Urlaub machen, dies wäre der erste längere Urlaub
den die Zwei mal ganz ab von all dem Trubel ihrer Firma machen würden.

Sie hatten mit den Abteilungsleitern noch alles durch gesprochen und verließen durch den Haupteingang
die Firma. Sie liefen schnell zu ihrem Auto, denn nun waren die Zwei nur im absoluten Notfall zu erreichen.
Doch dieser würde wohl nicht eintreten, denn da konnten sich die Zwei ganz auf ihre Führungskräfte verlassen.
 

   

Schnell liefen die Zwei zu ihrem Auto und fuhren vom Parkplatz, Anja zog
die High Heels aus und warf sie achtlos auf den Rücksitz des Autos.
Nun würde es gut noch eine Stunde dauern bis sie endlich zu Hause waren.
Heiko fuhr gelassen und ruhig wie immer auf der Autobahn in Richtung
Heimat, Anja legte den Kopf zurück und nickte etwas ein, nun der Tag war
wieder einmal lang gewesen und Anja konnte noch in letzter Minute ein
großes Geschäft zum Abschluss bringen. Darauf war Heiko besonders stolz.
Anja hatte bei bestimmten Kunden immer das gewisse Händchen und brachte
meist jedes große Geschäft unter Dach und Fach

   

Als sie zu Hause angekommen waren fuhr Heiko noch das Auto in die
Garage, Anja stieg aus und lief barfuss ins Haus. Heiko nahm sich noch
ihre Schuhe vom Rücksitz und ging ebenfalls ins Haus.
Endlich zu Hause und alleine, Heiko hatte dem Personal für dieses
Wochenende frei gegeben und so war niemand mehr da der sie
stören konnte. Heiko nahm sich den Stapel Post der auf dem kleinen
Sideboard in der Diele lag und brachte diesen ins Büro, diesen wollte
er sich später noch durchsehen

   

Anja konnte es nicht erwarten in den Pool zu kommen und im der Wellnessoase
etwas zu relaxen. Sie wühlte sich auf der Suche nach ihrem Lieblingsbadeanzug
ohne Rücksicht durch den großen Kleiderschrank. Sie wollte nur noch aus den
noblen Klamotten raus. Anja fand was sie suchte, schnell hatte sie sich
umgezogen und begutachtete sich noch einmal im großen Spiegel.
Die Frau sah einfach zu gut aus, Anja war sportlich und durchtrainiert, und
achtete sehr auf ihre Figur. Auch deswegen hatte sie im und vor dem Haus
einen großen Pool. Darauf hatte Anja beim Bau des Hauses bestanden, das
nicht nur ein Pool im Haus war, nein es mußte ein Pool für jede Jahreszeit
da sein. Und so kam es das damals auch vor der Terrasse ein Pool gebaut wurde
Anja verlor keine Zeit und machte sich auf den Weg in die Wellnessoase.

 

   

Auf dem Flur traf sie Heiko, der wollte noch schnell die Post durchsehen
und sich einen Kaffee machen. Anja konnte und wollte nicht mehr warten.
Sie lief geradewegs in die Wellnessoase. Sie legte ihr Handtuch auf einen
der Liegestühle, zog ihre Badeschlappen aus und mit einem Satz war sie
im Pool. Sie drehte ihre wie sie es immer sagte Pflichtrunden. Anja zog ihre
Bahnen und genoß es im Wasser schwerelos zu sein, sie spürte wie das
Wasser förmlich die ganzen sorgen und den Stress abwuschen. Anja war
froh wieder einmal was für sich tun zu können. Sie zog Bahn für Bahn und
als sie ihre Bahnen geschafft hatte, stieg sie aus dem Wasser und legte sich
zum trocken werden auf einen Liegestuhl.

   

Sie mußte wohl etwas eingedöst sein, jedenfalls bemerkte sie nicht daß in der
Zwischenzeit, Heiko in die Wellnessoase gekommen war und ebenfalls ein
paar Bahnen schwamm. Anja schaute etwas zu und sprang dann mit einem
gekonnten Satz in den Pool. Sie tollten herum wie zwei kleine Kinder.
Nachdem sie genug hatten, stellten sie sich an den Beckenrand und fingen
wild an zu knutschen. Ja zu lange hatten sie nichts voneinander gehabt und
nun brach die Sehnsucht auf einander voll durch.

Als sie ihre Lust gestillt hatten, gingen sie ins Schlafzimmer, wo sie die nassen
Badesachen auszogen, sich nackt ins große Bett legten und eng aneinander
kuschelten und schnell einschliefen
.

 
   

Am nächsten Morgen erwachte Heiko als erster, Anja schlummerte noch tief
und fest. Heiko beschloss seine Anja noch schlafen zu lassen, sie hatte es sich
verdient. Er wollte ein großes Frühstück machen, also zog er nur einen Jogging
Anzug an und ging in die Küche, dort stellte er den Backofen an um dann
Brötchen für sich und seinen Schatz frisch aufzubacken.
Er deckte den Frühstückstisch mit einem reichlichen Frühstück und als er
fertig war, tapste auch schon Anja noch etwas verschlafen in die Eßecke.
Heiko der mit einer frischen Kanne Kaffee in die Eßecke kam, gab seinem
Schatz erst einmal einen zärtlichen Kuß auf die Wange, verschlafen kam
ein leises Guten Morgen aus dem Mund von Anja. Sie mußte sich erst
einmal sammeln und einen Überblick über den reichlich gedeckten
Frühstückstisch machen. Beide fingen an erst einmal richtig zu Frühstücken.
 

   

Sie besprachen, was sie heute machen würden, da kam Anja auf die Idee,
den ganzen Tag doch in Latex zu verbringen. Heiko schaute erst etwas komisch,
doch fand er die Idee toll. Zu lange waren die Zwei ihrer Leidenschaft nicht
mehr nachgegangen und warum den Urlaub nicht so starten.

Heiko räumte noch den Frühstückstisch und brachte alles nur in die Küche.
Als er in Schlafzimmer kam, hatte Anja schon ihre Latexsachen angezogen.
Sie reichte Heiko einen, türkisen Latexanzug, doch Heiko lehnte ab.
Diesen Anzug hatte Anja einfach zu klein gekauft, Heiko würde nie hinein
passen. Anja zog schnell den blauen Anzug den Heiko eigentlich immer trug
heraus. Dazu reichte sie ihm das weiße Männerkorsett, die weiße Kopfmaske,
weiße Handschuhe und seine weißen Stiefel.

   

Es dauerte etwas bis Heiko ganz angezogen war, doch er sah einfach zu gut aus
wenn er Latex trug. Anja schaute etwas traurig, denn zu gerne hätte sie ihm in
den türkisen Anzug gesehen. Heiko bemerkte es und versprach Anja den Anzug
gleich in der passenden Größe zu besorgen, was hieß sie mussten in die Stadt
fahren. Kim eine gute Bekannte der Zwei hatte ein großes Geschäft in dem
es Fetischsachen in jeder erdenklichen Art zu kaufen gab.
Sicher Heiko wäre gerne in normaler Kleidung zu Kim gefahren, doch nun alles
wieder ausziehen, wollte er dann doch nicht. Außerdem würden die Zwei so
von keinem erkannt werden und bei Kim liefen noch ganz andere Gestallten
herum. Hier würden sie in ihrer normalen Fetischkleidung wohl kaum auffallen.

   
2. Kapitel, Die Reise beginnt!
   

Anja und Heiko fuhren also los, es würde gut und gerne eine Stunde dauern
bis sie bei Kim im Laden sein würden. Hoffentlich war Kim auch da, als Chefin
hatte sie jede Menge Termine und Messen um die Ohren. Sicher ihr Erfolg kam
nicht von irgendwo her. Kim war wie die Zwei eine vielbeschäftigte Geschäftsfrau.
Als sie den Laden betraten stieg ihnen als erstes der Duft von Lack und Latex in
die Nasen. Anja spürte ein leichtes Kribbeln, im Bauch. Doch lange währte das
Kribbeln nicht. Denn der Laden hatte sich seit ihrem letzten Besuch, mächtig
verändert. Anja stürmte gleich los um sich alles genau anzusehen. Kim hatte jede
Menge neue Spielsachen ins Programm aufgenommen. Anja wusste nicht wo sie
anfangen sollte.

   

Sie stöberte in jedem der Regale und fand auch schnell ein paar Spielsachen, die
wunderbar in ihr Spielhaus passen würden. Heiko machte sich gleich in die
Abteilung mit den Möbeln auf. Vielleicht würde er hier ein paar neue Ideen
bekommen. Es fehlten noch Möbel im Spielhaus, doch nichts was man kaufen
konnte, war ihm gut genug. Er wollte immer was Besonderes für ihr Spielhaus
haben. Und das gab es nun mal nicht von der Stange.
Anja bemerkte nicht, daß Kim sich von hinten angeschlichen hatte. Vorsichtig
sprach sie Anja an, sie war sich nicht ganz sicher ob es Anja war. Sie wollte auf
keinen Fall eine neue Kundin verärgern.

   

Als sich Anja zu erkennen gab, umarmten sich die Zwei als hätten sie sich Jahre nicht
mehr gesehen. Sie kamen sofort ins Gespräch und Anja meinte daß es doch sicher eine
gute Idee wäre wenn sie sich heute Abend treffen würden. Sie hätten jede Menge
auszutauschen und vielleicht wäre ja auch das eine oder andere Spielchen drin. Kim
überlegte nicht lange und willigte ein. Doch wenn sie käme hätte sie auch gleich ein
Attentat auf die Zwei vor, sie würde gerne ihren Sklaven mitbringen denn dieser bräuchte
mal im weißen Zimmer eine Strafbehandlung, damit er ihr wieder den Respekt zeigen
würde, den sie verdient hatte. Anja meinte daß es kein Problem sein würde und daß es
sicher ihr Spiel noch etwas interessanter machen würde.

   

Als sie mit dem Einkaufen fertig waren, trafen sich die Drei noch einmal im Büro von Kim,
um alles für den heutigen Abend zu besprechen. Kim würde ihren Sklaven mit bringen, den
sie im weißen Spielzimmer erst einmal bestrafen wollte. Er hatte sich die letzte Zeit
gegenüber den Kunden mächtig unhöflich benommen und das konnte und wollte Kim nicht
durchgehen lassen. Kim würde auch Anja und Heiko sicher wieder in dieses Spiel mit
einbeziehen, was Kim jetzt schon wieder kribbelig machte. Sie kannte Kim schon zu lange
und ahnte schon was auf den Sklaven zukommen würde, wenn Kim ihn im weißen
Spielzimmer bestrafen wollte. Sicher würde der Sklave das nicht so schnell vergessen und
sich überlegen, wie er in Zukunft mit der Kundschaft von Kim umging. Anja und Heiko
verabschiedeten sich von Kim und fuhren nach Hause.

 

   

Als die Zwei zu Hause angekommen waren. Ging Anja ins Spielhaus, sie wollte nachsehen
ob alles für den Abend bereit war. Sie fegte noch schnell im Empfangszimmer zusammen
und stellte die hässliche Statue bei Seite. Heiko hatte sie eines Tages von Kim mitgebracht
und meinte, daß diese herrlich in das Empfangszimmer passen würde. Nun Anja fand
das Teil nicht so besonders. Doch ließ sie es Heiko zu liebe zu, das Heiko sie dort
aufstellte.

Anja konnte sich mit dem Teil einfach nicht anfreunden. Sie wischte schnell noch den
Staub vom Tisch und war fertig. Heiko hatte in der Zwischenzeit, den Einkauf ins
Spielhaus gebracht. Anja meinte das sie die Zeit bis Kim und ihr Sklave kommen würden
doch für einen kleinen Spaziergang nutzen könnten.

   

Beide liefen also in Richtung des Waldes los. Im Wald konnten sie die Seele baumeln
lassen. Ja die beiden liebten es ganz ungestört in der Natur zu sein. Hier im Wald, der ja
noch mit zum Grundstück gehörte, hatten die Zwei schon das eine oder andere mal eine
schöne Zeit verbracht, was nicht nur mit dem genießen der Natur zu tun hatte.

Sie sprachen über das was dem Sklaven heute Abend wohl ereilen würde, wie die
Behandlung von Kim aussehen würde und wie sie in dieses Spiel wieder mit einbezogen
würden.

   

Heiko nahm seine Anja in die Arme und beide fingen an, sich innig zu küssen.
Sie küssten sich wie zwei frisch verliebte Menschen, ja die Liebe der beiden war
noch nicht abgeflaut, sie hatten immer noch dieses Kribbeln im Bauch.

Was wohl auch nicht nachzulassen schien. Die Zwei hatten sich damals Hals
über Kopf ineinander verliebt und diese Liebe hatte bis heute bestand.

Anja meinte das es jetzt wohl Zeit wäre, den Weg nach Hause anzutreten,
denn sicher würde Kim und ihr Sklave bald kommen.

   

Als Anja und Heiko wieder auf das Grundstück kamen, sahen sie, das Kim und Ihr
Sklave schon angekommen waren, der Sklave war gerade dabei seiner Herrin die
Tür des Wagens zu öffnen.

Die beiden gingen zum Wagen und nahmen ihre Gäste herzlich in Empfang. Kim befahl
dem Sklaven die mitgebrachten Utensilien, ins Spielhaus zu bringen. Sie würden
ihm gleich folgen. Anja schlug vor gleich auf die Terrasse des Spielhauses zu gehen,
dort würde ein kleiner Begrüßungsschluck auf sie warten.
Kim nickte, doch sie wollte erst den Sklaven in die Zelle im Keller des Spielhauses bringen.

   

Kim brachte den Sklaven erst einmal in die Zelle im Keller des Spielhauses, wo er warten
sollte bis Kim ihn wieder holte. Um ihn dann erst einmal im weißen Zimmer zu bestrafen.
Etwas widerwillig befolgte der Sklave die Anweisungen von Kim und kniete sich wie
es sich für einen guten Sklaven gehört auf den harten Betonbogen der Zelle.

Hier würde er nun die Zeit verbringen, bis Kim ihn holte, was sicher noch er einfache
Teil der Strafe war. Kim ging indes zu Anja auf die Terrasse, wo Anja schon mit einem
Glas Champagner auf sie wartete.

   

Die beiden Frauen unterhielten sich über Gott und die Welt und genossen es, endlich
wieder einmal ein paar Worte wechseln zu können. Kim erzählte das sich in den letzten
Tagen und Wochen viel in ihrem Geschäft getan hatte, sie hatte sich überlegt nun doch
auch in den Internethandel einzusteigen und da würde sie gerne die Hilfe von den beiden
in Anspruch nehmen um eine Plattform zu schaffen, welche den Virtuellen Einkauf
ermöglichte.
 
Heiko war gleich Feuer und Flamme und wollte sich persönlich darum kümmern, doch das
würden sie zu einem anderen Zeitpunkt machen. Er schlug vor erst einmal eine Kleinigkeit
zum Essen zu machen, denn er hatte Hunger und die Frauen sicherlich auch.

   

Er ging also ins Haupthaus zurück, wo er sich erst einmal den neuen Anzug anzog,
und die Schuhe wechselte, ja in den Stiefeln wurde es warm, und zudem wurden
diese langsam unbequem. Heiko holte sich eine Kochplatte und stellte diese auf
den Tisch, hier wollte er nun die Kleinigkeit für das Abendessen zubereiten.

Ja Heiko konnte vorzüglich Kochen und das stellte er immer wieder unter Beweis.
Als er fertig war brachte er den Imbiss, zu den Frauen auf die Terrasse des Spielhauses.
Anja staunte nicht schlecht als sie ihren Heiko im neuen Anzug sah. Die Farbe stand ihm
wiedererwartend sehr gut und Kim konnte es nicht lassen ihm in den Po zu kneifen.

Heiko schmunzelte die Damen an, er kam sich in dem Anzug mit der Farbe doch etwas
komisch vor doch man konnte sich ja an alles gewöhnen.

   

Die Drei genossen das kleine Abendessen, welches Heiko zubereitet hatte.
Heiko konnte nicht anders und griff das Thema mit dem Internetshop noch einmal
auf. Sicher würde Kim Models brauchen, die die Kleidung und die Möbel
präsentierten. Heiko wüsste vielleicht ein paar Damen und Herren, die das ganze
machen könnten. Als sie fertig gegessen hatten wollte Kim keine Zeit mehr verlieren
und ging in den Keller des Spielhauses, der Sklave würde nun bereit sein um seine
Strafe zu empfangen.

   

Als Kim in den Keller zur Zelle des Sklaven kam, stand dieser in seiner Zelle und
wartete schon ganz ungeduldig auf seine Herrin. Kim öffnete die Zellentür,
nahm den Sklaven die Augenmaske ab und führte ihn in das weiße Zimmer
des Spielhauses. Als der Sklave sah, wo er seine Strafe erhalten sollte.
Schüttelte dieser den Kopf und weigerte sich, hier seine Strafe zu empfangen.

Kim griff ihn in den Schritt und packte kräftig zu. Der Sklave, ging fast auf die
Knie, ihm schossen die Tränen in die Augen.
Kim fand daß er sich wie eine Tussi benimmt, das wollte sie auch gleich zeigen.

   

Anja meinte noch lachend, wenn er sich schon wie eine Tussi verhält, sollte
er auch die dementsprechende Kleidung tragen, Sie reichte Kim einen pinken
Latexanzug, ein weißes Korsette, eine weiße Kopfmaske und weiße Handschuhe.
Der Sklave weigerte sich die Sachen anzuziehen, doch als Kims Hand wieder in
Richtung seines Schrittes wanderte. Gehorchte er und zog alle Sachen, die
ihm gereicht wurden an. Als er endlich fertig war, mußte er sich auf den
Gynstuhl setzten, wo Kim ihn sicher fixierte. Kims Hand wanderte wieder
zu seinem Schritt, der Sklave zappelte auf den Stuhl herum. Kim öffnete
den Reißverschluss im Schritt und holte seine Männlichkeit heraus